Dienstag, 6. September 2016

Blogtour zu "Brennende Herzen – Dark River" von Jana Martens - Tag 6



Blogtour zu "Brennende Herzen – Dark River" von Jana Martens - Tag 6










Hallo und Herzlich Willkommen zur Blogtour zu Brennende Herzen – Dark River von Jana Martens, ich freue mich, dass ich euch heute, an Tag 6 bei mir begrüßen darf.



Ich durfte ein Interview mit Jana Martens führen und so möchte ich euch ihre Antworten nicht vorenthalten ...



In welchen Genres fühlen Sie sich wohl? Sowohl beim Schreiben als auch lesen…
Jana Martens: 

Ich fühle mich in einigen Genres wohl. Doch am liebsten sind mir Thriller, Mystery und Romance. Und noch lieber mische ich gerne bei meinen Geschichten die drei Genres.

Gibt es eine Epoche, für die Sie sich besonders interessieren?

Jana Martens:  

Das Altertum, speziell das römische Reich und Mesopotamien.

Wenn Sie in die Vergangenheit reisen könnten, welcher historischen Persönlichkeit würden Sie gerne mal begegnen und warum?

Jana Martens:  

Da gibt es sogar gleich zwei Persönlichkeiten. Zum einen Mark Aurel. Er war nicht nur ein brillanter Strategie, wenn auch brutal und unnachgiebig, sondern er hat auch Gesetze erlassen, die Sklaven und Frauen zu gute kamen. Aber er war auch ein Philosoph und ich mag seine Zitate.
Die andere Persönlichkeit ist Leonardo da Vinci. Er hatte so viele Ideen und viele Talente. Ich finde es einfach Wahnsinn, was dieser Mann für die damalige Zeit alles erfahren und vollbracht hat.

Wie viel von Ihrer Protagonistin/en steckt in Ihnen selbst?

Jana Martens:  

Das ist oft sehr unterschiedlich. Manchmal gar nichts und manchmal sehr viel davon. Aber ich kann euch verraten, dass ich genauso stur wie Paige sein kann, aber auch genauso willensstark wie Kayden. Aber die meiste Zeit versuche ich nicht mich in den Protagonisten widerzuspiegeln, sondern immer wieder unterschiedliche Charaktere zu erschaffen.

Gab es neben Kayden noch eine andere heimliche Lieblingsfigur?

Jana Martens:  

Vielleicht wird meine Antwort jetzt die meisten verwundern, aber es war und ist George Rushton. Ich kreiere und schreibe sehr gerne die boshaften Charaktere. Ihre Ziele sind oft oder eigentlich immer klar definiert und sie sagen, denken und handeln, wie sie sich fühlen oder es gerade wollen. Natürlich sehe ich immer meinen Hauptprotagonisten bei, Kayden und Paige haben wahnsinnig viel Spaß gemacht sie zu schreiben, aber ich habe mich immer gefreut, wenn ich ein wenig Rushton schreiben konnte.

Sie schreiben gerne in der Gay-Szene, wie fühlt man sich als Frau so eine Geschichte zu schreiben? Und wie sind Sie auf die Idee gekommen in diesem Genre zu schreiben?

Jana Martens:  

Ja, ich schreibe sehr gerne im Bereich Gay. Für mich sind es ganz normale Szenen und Geschichten, genauso, als würde ich Mann und Frau schreiben. Wie ich mich genau dabei fühle, kann ich gar nicht wirklich beantworten. Ich bin damit aufgewachsen und für mich ist es etwas Normales, wenn sich ein schwules oder lesbisches Pärchen findet. Es sind Menschen, so wie du und ich. Doch weil es für viele leider immer noch nicht normal ist, greife ich gerne dieses Thema auf und verpacke es in spannende und romantische Geschichten. Ich möchte damit den Leuten zeigen, dass es eben genauso zum Alltag gehört, als würde sich ein Mann und Frau finden, sich verlieben und gemeinsam durch dick und dünn gehen.

Wie und wann schreiben Sie am liebsten? Abends oder morgens? Mit Hintergrundmusik oder in vollkommener Stille? Und gibt es etwas, das auf keinen Fall fehlen darf?

Jana Martens:  

Früher habe ich sehr gerne Hintergrundmusik laufen lassen. Inzwischen schreibe ich am liebsten bei absoluter Stille. Dann laufen die Szenen in meinem Kopf ab wie in einem Film, sodass meine Finger kaum noch hinterherkommen.
Am liebsten schreibe ich morgens, doch das wird meistens durch alle möglichen Dinge verhindert, aber zum Glück nicht immer. Daher habe ich mir angewöhnt abends bis spät in die Nacht zu schreiben. Was auf keinen Fall dabei fehlen darf ist mein Lieblingskugelschreiber, Notizblock und ein brennendes Teelicht, vorzugsweise mit Vanilleduft. Und vor allem im Winter eine schöne heiße Tasse Tee.

Wie kompensieren Sie Ihre Krankheit mit Ihrem Schreiben? Ich stelle mir das schwierig vor..

Jana Martens:  

Das hat sich im Laufe der Jahre stärker verändert, als ich dachte. Am Anfang, als ich die Diagnose Multiple Sklerose bekam, half mir das Schreiben als eine Art Gedächtnistraining und bei der Verarbeitung der Diagnose. Inzwischen haben ich die MS akzeptiert und versuche damit ganz normal zu leben. Doch inzwischen ist das Schreiben für mich schwieriger geworden. Meine Konzentration hat stark nachgelassen, was bedeutet, ich kann nicht mehr wie früher 5 oder 10 Seiten am Stück schreiben, sondern muss ziemlich viele Pause einlegen. Davon sind meine Ideen allerdings unberührt. Das belastet mich an manchen Tagen sehr, vor allem, wenn sich die Ideen in meinem Kopf überschlagen. Daher versuche ich so wenig wie möglich auch unter Druck zu schreiben, was aber wiederum bedeutet, gerade unter Druck entstehen bei mir die besten Szenen. Auf jeden Fall nutze ich das Schreiben weiterhin als Gedächtnistraining und fühle mich damit sehr wohl. Schlimm ist es nur, wenn ich einen Schub bekomme und Cortison nehmen muss. Dann bleibt das Schreiben quasi auf der Strecke, was mich mehr als nur einmal frustriert hat.

Welche Bücher gefallen Ihnen selbst? Gibt es ein spezielles Vorbild?

Jana Martens:  

Ich lese am liebsten Fantasy, Dystopien, Horror und Thriller. Mein ganz spezielles Vorbild ist der Autor R. A. Salvatore, sowie Magret Weis und Tracy Hickman. Alles drei wurden bekannt im Genre Fantasy. Wobei ich mein Herz an die „Vergessenen Reiche“ (engl. Forgotten Realms) verloren habe. Durch das Buch „Der dritte Sohn“ von R. A. Salvatore wurde ich völlig in den Bann dieser Welt gezogen und habe alle Bücher (auch sämtliche Neuerscheinungen) verschlungen. Und das gleiche ist mir mit der Drachenlanze-Reihe passiert. Ich könnte diese Bücher immer und immer wieder lesen. Daher entstand auch meine heimliche Leidenschaft zu den Rollenspielen.
Dadurch entstand auch meine erste Fantasy-Reihe „Ynsanter“. Damals unter meinem richtigen Namen noch veröffentlicht. Aber für jeden Fantasyliebhaber kann ich jetzt schon sagen … ich werde diese Bücher in den nächsten zwei Jahren komplett überarbeiten und neu veröffentlichen. Ihr dürft schon gespannt sein.


Das Interview führte Bettina von Helli’s Bücher-Land.
August 2016









Auch heute habt ihr wieder die Chance auf ein Los, um am Ende der Blogtour das signierte Taschenbuch samt dem signiertem Lesezeichen zu ergattern.

Beantwortet dafür folgende Frage:

!!!! Paige droht Dale mit ihrem Dad, aber was hat Dale bloß angestellt?  !!!!


Bitte gebt in euren Kommentaren immer eure Mailadresse an, damit ihr im Gewinnfall auch benachrichtigt werden könnt.
Teilnehmer ohne Kontaktmöglichkeit können leider nicht berücksichtigt werden.

Viel Glück

Heute war leider der letzte Tag der Tour, aber bis morgen könnt ihr noch am Gewinnspiel teilnehmen.

Gewinnspielregeln:
Seid mindestens 18 Jahre alt.
Habt euren Wohnsitz in EU und Deutschland
Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail hinterlassen.
Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kommentare:

Heike görnt hat gesagt…

Dale verspottet sie
heikegoernt@gmail.com

Jennifer Siebentaler hat gesagt…

Dale verspottet sie ,deshalb droht sie ihr!
LG Jenny
jspatchouly@gmail.com

Enya Kummer hat gesagt…

Dale rügt und maßregelt Page wegen ihres "kindischen" Verhaltens und ihrer schlechten Laune. Außerdem denkt er durch ihre Art, Kayden und Samuel zu begegnen, würden sie auffallen, was nicht sein darf. Er spielt sich ein wenig wie ein großer, vernünftiger Bruder auf (was er ja auch ist). Das macht Page, die impulsiv ist, wütend.
LG
Enya

Enya Kummer hat gesagt…

Sorry - vergessen
Email:enya2853@gmail.com

Bonnie Bennett hat gesagt…

Paige wird von Dale verspottet.

Lg Bonnie
hexebonnie[at]gmx.de

Annika Equality Paul hat gesagt…

Dale verspottet Paige, da sie sich in seinen (in meinen auch^^) Augen wie ein verzogenes Kleinlind verhält das nicht das bekommen hat was es wollte und deshalb einen Aufstand macht.

LG Annika

E-Mail-Adresse: annigrannyp1@web.de

Daniela Schiebeck hat gesagt…

Paige ist von Dale verspottet worden.

Liebe Grüße,
Daniela

Helli's Bücher-Land hat gesagt…

Daniela,
ohne deine Email kann man dich im Gewinnfall nicht benachrichtigen :)

LG
Helli

Richanni hat gesagt…

Hallo,
danke für das schöne Interview.
Dale verspottet Paige.
LG
Anni
richanni@gmx.de

Tiffi2000 hat gesagt…

Hallo,

danke für den Beitrag... Dale verspottet Paige ;)

LG (PPS13743@ku.de)

Sabine Kupfer hat gesagt…

Hallo,

Dale verspottet sie.

LG
SaBine
(kupfer-sabine@t-online.de)

Angela K. hat gesagt…

Hallo

Dale tut sie Verspotten.Gar nicht gut ;-)

LG
Angie
(kassy-an@hotmail.de)