Mittwoch, 24. August 2016

Blogtour zu "Tod und Spiele - Ein neuer Fall für Falko Cornelsen " von Petra Mattfeldt


Blogtour zu "Tod und Spiele – Ein neuer Fall für



Falko Cornelsen " von Petra  Mattfeldt



http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/1477-tod-und-spiele.html


Bislang haben Sie hübsch Ihre Manuskripte oder Plots  in Ihrer Schublade oder auf USB-Festplatte verstaut, dies ist Ihr neuer Roman, dem wir uns später widmen werden, in welchen Genres fühlen Sie sich wohl? Sowohl beim Schreiben als auch lesen…


Petra Mattfeldt:   

Da kann ich besser beantworten, was ich nicht so mag, denn ich bin tatsächlich im wahrsten Sinne ein sehr vielseitiger Schreiber und Leser. Mir liegen keine Liebesromane und ich mag auch keine Horrorgeschichten. Ich glaube, alles andere mag ich (sofern ich jetzt nichts vergessen habe, was mich abstoßen könnte).
Früher, als Kind, waren meine ersten Geschichten die von Benderup und Tarek, zwei Figuren, von denen ich mir einbildete, sie würden auf unserem Dachboden wohnen und ständig irgendetwas aushecken. Etwas später dann, als ich mich für Physik interessierte, kam dann auch Science-Fiction und die Frage hinzu, was wohl tatsächlich möglich wäre wenn. So ist mein allererstes Manuskript „Multiversum“ entstanden, das tatsächlich jahrelang in der Schublade lag, bis es im letzten Jahr erschien.
Die Liebe zur Geschichte und gelebten Historie wurde tatsächlich durch meinen damaligen Geschichtslehrer geweckt. Herr Kring (ich hoffe, er hat nichts dagegen, dass ich ihn hier erwähne), hatte eine geradezu außergewöhnliche Art, seinen Schülern die Geschichte näher zu bringen. Ich wurde neugierig und bin es bis heute geblieben. Es gibt unheimliche viele geschichtliche Ereignisse und Epochen, über die ich schreiben möchte. Da reicht der Stoff, bis ich selbst 120 Jahre alt bin :D
Und dann liebe ich natürlich Krimis. Wer nicht? Eine spannende Handlung, die den Leser (oder auch Schriftsteller) mitfiebern lässt und ganz in seinen Bann zieht. Beim Lesen wie beim Schreiben ist es bei mir fast gleich: Ich kann kaum aufhören und tauche voll ab.


Gibt es eine Epoche, für die Sie sich besonders interessieren?

Petra Mattfeldt:   

Mir liegt das Mittelalter sehr. Warum genau, kann ich gar nicht sagen. Ich finde es wohl einfach faszinierend, unter welchen Bedingungen die Menschen damals lebten und dennoch, wie ja jeder Mensch im Leben, danach strebten, ihr Glück zu finden. Besonders reizt mich die Zeit, in der Frauen noch so gut wie keine Rechte hatten, sich aber immer wieder aus der Masse erhoben. Hier gibt es eine Vielzahl von Quellen, in denen belegt ist, dass man das Handeln und damit das aktive Eingreifen von Frauen der damaligen Zeit schlicht nicht leugnen konnte, es jedoch quasi „nur am Rande“ erwähnt ist. Als dann die Zünfte aufbrachen und die Frauen ihre Rechte immer mehr einforderten und durchsetzten, herrscht bei vielen „hohen Herren“ zwar Unverständnis über die geänderte Situation, doch konnten sie es nicht mehr verhindern. Es macht schon Spaß, in diesen alten Niederschriften herauszufiltern, was die Frauen leise und still bewirkt haben.

Wenn Sie in die Vergangenheit reisen könnten, welcher historischen Persönlichkeit würden Sie gerne mal begegnen und warum?

Petra Mattfeldt:   

Hm – das ist eine schwierige Frage. Natürlich gibt es da den einen oder anderen, dem ich schon gern mal die Meinung sagen würde, wenn das möglich wäre. Aber letztendlich muss man eben sehen, dass vieles, das uns heute undenkbar erscheint, einfach der damaligen Zeit und den Umständen geschuldet war.

Ich würde auch gar nicht sagen, dass ich einer Persönlichkeit gern begegnen und insoweit mit ihr sprechen würde. Es wäre eher dieses stille Beobachten, was mich reizt. Dabei sein und aus verschiedenen Blickwinkeln sehen, was beispielsweise bei der französischen Revolution geschieht. Was denkt ein Bauer darüber, wie verhält er sich?  Was geht in einem Soldaten vor, der nicht mehr weiß, welchem Befehlshaber er gehorchen soll? Wie ist das Leben für eine Mutter, die ihre Kinder zu schützen versucht? Ich glaube einfach, dass es gar nicht die eine, historisch bedeutende Persönlichkeit ist, die entscheidet, sondern vielmehr das, was ein Ereignis mit den ganz einfachen Menschen macht, die die Situation erleben und damit umgehen müssen.

Wie viel von Ihrer Protagonistin/en steckt in Ihnen selbst?

Petra Mattfeldt:   

Erschreckend viel! Das war mir lange Zeit gar nicht so bewusst, wurde mir aber immer wieder durch meine Familie und Freunde gesagt. Aber ich verrate hier nicht, was in welcher Figur steckt. Darüber muss sich jeder Leser sein eigenes Bild machen.

Gab es neben Falko noch eine andere heimliche Lieblingsfigur?

Petra Mattfeldt:

Ich würde sagen, Tom Stafford, mein Held in „Multiversum“, weil dieser mich im Grunde schon gedanklich seit meiner Jugend begleitet. Aber tatsächlich ist es so, dass alle meine Figuren mir am Herzen liegen und für mich quasi wie Freunde sind.
Bei Falko Cornelsen, unserem Profiler in „Tod und Spiele“ oder auch dem Vorgänger „Sekundentod“ verhält es sich so, dass ich ihm die Charaktereigenschaften eines echten, realen Profilers und Kriminalhauptkommissar gegeben habe, den ich sehr mag. Und dann eben auch wieder einiges von mir, was beispielsweise die Autosuggestion angeht. Ich würde fast sagen, Falko ist die vielschichtigste meiner Figuren. Ich finde ihn wirklich klasse.


Die kleine Louisa ist mir sehr an Herz gewachsen, wenn  ich gekonnt hätte, hätte ich sie und auch die Anderen aus dem Buch befreit….wie sind Sie auf die Idee gekommen sie in Ihrem Roman einzubauen?

Petra Mattfeldt:   

Leider durch einen realen Fall, den ich durch meine Arbeit in einer Anwaltskanzlei mitbekommen habe. Natürlich würde ich nicht 1 zu 1 aus den Akten übernehmen, aber es hat mich schon mitgenommen, zu lesen, was Menschen gerade Kindern antun und mit welcher Brutalität und Kälte sie vorgehen. Insoweit sind zwar Louisa und die anderen Kinder fiktiv. Doch ihr Schicksal ist leider sehr real.


Wie und wann schreiben Sie am liebsten? Abends oder morgens? Mit Hintergrundmusik oder in vollkommener Stille? Und gibt es etwas, das auf keinen Fall fehlen darf?

Petra Mattfeldt:   

Am liebsten nachts! Ich mag es, wenn es im Haus ganz still ist und nur noch meine Katze neben mir liegt, die leise vor sich hin schnurrt und so lange bleibt, bis ich auch ins Bett gehe. Früher konnte ich sogar nur nachts schreiben, weil bei uns tagsüber einfach zu viel los war. Inzwischen, wo ich im Durchschnitt vier Bücher pro Jahr schreibe, geht das natürlich nicht mehr und ich schreibe auch tagsüber. Vor allem vormittags, weil da außer mir (und natürlich meiner Katze) niemand zu Hause ist und ich insoweit ungestört bin. Da mache ich mir dann gern einen Tee, gehe in mein Büro und lasse im Hintergrund leise Musik laufen.


Wie diszipliniert muss man sein, um ein Buch schreiben zu können?

Petra Mattfeldt:  

 Wirklich sehr diszipliniert! Und ich glaube auch, dass das die größte Fehleinschätzung junger Kollegen ist. Das Bild des Schriftstellers, der entweder in einem total heruntergekommenen Atelier sitzt, eine Kippe, eine Tasse kalten Kaffee und einen Rest Rotwein vor sich stehen hat und wie ein Verrückter in die Tasten haut, oder das andere Extrem, die grüne Wiese des englischen Garten vor sich, an dem seitlich die Blumen blühen und direkt dahinter die Klippen zum Meer hinunter führen, ist meiner Meinung nach Humbug. Es ist das Bild eines Schriftstellers, nicht jedoch der reale Autor. Ein Buch zu schreiben ist meiner Empfindung nach ein Kraftakt. Ich selbst muss die ganze Zeit an der Seite meines Protagonisten sein, mit ihm oder ihr frieren, Angst empfinden, verliebt sein, überglücklich und dann wieder verzweifelt. Die ganze Palette an Gefühlen muss durchlaufen werden, um sie in einem Buch lebendig werden zu lassen. Das ist wahnsinnig anstrengend und auch ermüdend. Um den Roman dennoch zu schreiben, muss man sich selbst zurücknehmen und den Figuren den Vortritt lassen und dann, trotz aller Erschöpfung die Geschichte zu Papier bringen. Wenn man hier nicht die nötige Disziplin hat, scheitert man meiner Meinung nach.  



Welche Bücher gefallen Ihnen selbst? Gibt es ein spezielles Vorbild?

Petra Mattfeldt:   

Ich mag so viele Bücher ganz unterschiedlicher Genres, dass ich sie gar nicht aufzählen kann. Wenn ich nicht schreibe, lese ich. Da kommt ganz schön was zusammen. Besonders gefallen hat mir damals „Die Säulen der Erde“ von Ken Follett. Ich würde behaupte, dass ich da endgültig meine Leidenschaft für den historischen Roman entdeckt habe. Aber auch gut gemachte Krimis wie die von Jussi Adler Olsen und auch mal eine Biographie wie zuletzt von Helmut Schmidt „Was ich noch sagen wollte“ ziehen mich vollkommen in ihren Bann. Ich glaube, ich bin neugierig genug, immer auch neue Autoren zu entdecken und mich von ihnen mitreißen zu lassen. Da gibt es noch viel zu entdecken!



Das Interview führte Bettina von Helli’s Bücher-Land.
August 2016




Fahrplan der Tour:


Station 1: 24. August 2016 Tii und Jäis kleine Bücherwelt 

Station 2: 25. August 2016 -  Helli's Bücher-Land Interview mit Petra Mattfeldt

Station 3: 26. August 2016 -  Mundo Libris Live-Chat inkl. Gewinnspiel mit Petra Mattfeldt







Freitag, 29. Juli 2016

Die heimliche Heilerin von Ellin Carsta



Die heimliche Heilerin von Ellin Carsta




Autor: Ellin Carsta
  ISBN: 978- 1503946132
  Flexibler Einband: 482 Seiten
9,99


Buch:
  Heidelberg 1388: Die junge Madlen steht schon früh im Dienst einer Hebamme und hilft ihr bei Geburten und der Behandlung von Frauenleiden. Neben ihrem umfassenden Wissen über Kräuter, durch die sie Schmerzen lindert, stößt sie während einer Geburt eher zufällig auf die beruhigende Wirkung durch flackerndes Kerzenlicht in Verbindung mit gesprochenen Psalmen. Natürlich darf niemand etwas von dieser besonderen Methode erfahren, schließlich kann es sich hierbei nur um Hexenwerk handeln. Eines Tages wird sie zu einer angesehenen Bürgerin gerufen, die hochschwanger ist und offensichtlich körperlich misshandelt wurde. Madlen kann zwar das Leben der Frau retten, nicht jedoch deren Baby. Der Ehemann beschuldigt die Heilerin, das Kind mit Hilfe von Kräutern vergiftet zu haben. Damit beginnen für Madlen ihre Flucht und der Kampf um die Wahrheit, sie erfährt viel Liebe und Zuneigung und wird gleichzeitig mit blankem Hass konfrontiert.

Autor:

  Ellin Carsta ist das Pseudonym der Autorin Petra Mattfeldt, die zusammen mit ihrer Familie in Norddeutschland lebt. Unter dem weiteren Pseudonym Caren Benedikt hat sie sich bereits einen Namen im historischen Genre gemacht. Sie hat bereits diverse Kurzgeschichten, Anthologien und Romane veröffentlicht.

Meinung:

   In „Die heimliche Heilerin“ gelingt der Autorin die Leser zu fesseln. Sie schafft mit der Geschichte den Leser sinnlich zu berühren, sodass man alles um sich vergisst und das Gefühl hat, man kennt die Protagonisten persönlich.
 Die historischen Recherchen sind so gut von der Autorin ausgearbeitet, was sich wiederum in dem Buch widerspiegelt.

Madlen ist mir ins Herz gewachsen, eine sehr mutige und starke junge  Frau, die jedes Hindernis bezaubernd zu meistern wusste. Sie begleitete  und lernte so von der Hebamme, die sie warnte ihre Gabe, die Madlen durch Zufall bemerkte, nicht öffentlich preis zu geben. Doch die Gabe half den Frauen, und wie es kommen musste….aber lest selbst nach ;)

Fazit:

 Eine wunderbare Story, die uns die Autorin hier erzählt, aus der man ein Stück der historischen Geschichte mitnehmen kann.

Meine Bewertung:

  Ich vergebe           ★★★★★

©Helli's Bücher-Land

Donnerstag, 14. Juli 2016

Thalam von Gabriele Ennemann



Thalam von Gabriele Ennemann




Autor: Gabriele Ennemann
  ISBN: 978- 3952452325
  Gebundener Einband: 336 Seiten
19,90


Buch:

  Nie im Leben hätte der 15-jährige Gidion gedacht, dass er einmal ein richtiger Held sein würde. Doch als er bei einem seiner heimlichen nächtlichen Ausflüge beobachtet, wie feindliche Jäger an der Küste Thalams landen, überstürzen sich die Ereignisse. Gidion erfährt, dass er zu den Avantgarde gehört: vier Auserwählte, die sich den dunklen Mächten stellen. Auf ihrer abenteuerlichen Reise in die unbekannte Unten-Welt treffen sie geheimnisvolle Wesen, die ihnen nicht immer wohlgesonnen sind. Schließlich kommt es zum entscheidenden Kampf ...

Autor:

  Gabriele Ennemann, geboren 1963, lebt mit ihrer Familie in Essen. Das Schreiben begleitet sie seit ihrer Kindheit. Nach einer Ausbildung im Einzelhandel tauschte sie ihre vertraute Arbeit gegen ein Taxilenkrad und betrieb viele Jahre interessante Studien am ‚lebenden Subjekt‘. Sie wechselte ein weiteres Mal den Beruf und wurde Fahrlehrerin. Heute ist sie in einem Seniorenzentrum beschäftigt und arbeitet mit psychisch erkrankten Menschen. In ihrer knapp bemessenen Freizeit genießt sie es, in der Natur zu sein und zu schreiben. »Thalam« ist ihr Fantasyroman-Debüt.

Meinung:

  Die Autorin, Gabriele Ennemann, hat ein märchenhaftes Debüt aufs Parket mit ihrem Roman, Thalam – Die Hüter der Erde, hingelegt. Sie entführt den Leser in eine andere Welt, in die Unten-Welt, nach Thalam und Sinistrien, welche man sich vor dem inneren Auge gut vorstellen kann, was dem zauberhaften und bildhaften Schreibstil zu verdanken ist.
Nicht zu Unrecht wurde der Autorin schon in Schulzeit zu viel Fantasie attestiert, denn hierbei erlebt man Fantasie pur, die mich sehr gut unterhalten hat und mitgenommen hat. Die Protagonisten haben mich sehr begeistert aber auch die kleinen Nebenrollen, wie der kleine Wichtel, der alle an der Nase rumführen wollte, auch die Raupe..aber ich möchte euch das Lesevergnügen nicht nehmen… liest selbst nach was man in dem Buch noch entdecken kann ;)   

Fazit:

  Zauberhaftes Fantasie Märchen für Groß und Klein, welches eine nie gekannte Welt offenbart, in der man sich verlieren kann.

Meine Bewertung:

  Ich vergebe           ★★★★★

©Helli's Bücher-Land

Dienstag, 12. Juli 2016

Feuer und Glas - Die Verschwörung von Brigitte Riebe



Feuer und Glas - Die Verschwörung von Brigitte Riebe




Autor: Brigitte Riebe
  ISBN: 978- 3453267398
  Flexibler Einband: 400 Seiten
16,99
Verlag: HeyneHC


Buch: 
  Schöner, magischer und gefährlicher kann die erste Liebe nicht sein! Konstantinopel im Jahr 1509: Milla, das Mädchen, das über die Kräfte des Feuers gebietet, und Luca, der Junge, dessen Familie zu den Wasserleuten gehört, suchen in der sagenumwobenen Stadt am Bosporus Millas Vater Leandro. Doch als sie ihn endlich finden, kann er sich an nichts erinnern. Nicht an sein früheres Leben und nicht an Milla. Milla ahnt, dass sie selbst und ihre Liebe zu Luca in höchster Gefahr sind, wenn es ihr nicht gelingt, das dunkle Geheimnis um Leandro zu lüften… In der uralten Lagunenstadt Venedig sind sie sich das erste Mal begegnet: die sechzehnjährige Milla, die von den Feuerleuten abstammt, und Luca aus dem Geschlecht der Wasserleute. Ihre Liebe zueinander ist seitdem nicht erloschen. Als Milla nach Konstantinopel aufbricht, um ihren Vater Leandro zu suchen, begleitet Luca sie. Über Leandros Leben und Verschwinden liegt ein dunkles Geheimnis, das Milla nun endlich ergründen will. Die so lange herbeigesehnte Begegnung mit ihrem Vater verläuft jedoch anders als erwartet: Leandro scheint sich an nichts aus seiner Vergangenheit zu erinnern, auch nicht an Milla. Während das Feuermädchen verzweifelt herauszufinden versucht, was ihrem Vater das Gedächtnis geraubt hat, wird die Stadt von einem gewaltigen Erdbeben erschüttert. Fast zu spät wird Milla und Luca klar, dass nur der Bund aus Feuer und Wasser die Stadt am Bosporus retten kann. Ausgerechnet in der Stunde der höchsten Not wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt, denn der gut aussehende Baumeister des Sultans scheint alles daranzusetzen, Millas Herz zu gewinnen…

Autor:

  Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie hat zahlreiche erfolgreiche historische Romane geschrieben, in denen sie die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte wieder lebendig werden lässt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.

Meinung:

  Brigitte Riebe, die etablierte Autorin, stellt den zweiten Teil aus der Feuer und Glas-Reihe vor, Feuer und Glas – Die Verschwörung.   Auch in diesem Band bleibt die Autorin ihrem Stil treu und präsentiert ihre blühende Fantasie, die den Leser in den Bann zieht, sowohl mit der Sprache als auch den bildhaft dargestellten Protagonisten.
Die Story um Milla ist packend und spannungsgeladen, was dazu führt, dass man in die Geschichte eintaucht- mit Milla lacht, mit fiebert und zittert, aber auch sie an manchen Stellen einfach nur schütteln mag und ihr zuflüstern möchte: „nun mach schon“!


Fazit:

  Eine wunderbare Geschichte um ein junges Mädchen, das langsam aber sicher zur Frau wird,  Verantwortung übernimmt und nicht an Mutters Rockzipfel hängen bleibt, gespickt mit Liebe, Hingebung, Vertrauen und Magie.

Meine Bewertung:

  Ich vergebe           ★★★★★

©Helli's Bücher-Land