Montag, 16. März 2015

Heiß von Gerd Schilddorfer

Heiß von Gerd Schilddorfer

Buch:
 
  Eine mörderische Jagd nach dem größten Geheimnis der Antike.
Ein alter, weiser Künstler im Hindukusch, grausam ermordet. Eine schöne Archäologin, niedergestochen in Alexandria. Ein Berliner Nachtwächter mit durchgeschnittener Kehle. Die Spuren führen zu einem sagenumwobenen Grab in der Sahara, seit Jahrhunderten bewacht von Skorpionen, dessen Geheimnis so kostbar ist, dass Menschenleben wenig zählen ...
John Finch, der nicht mehr ganz junge, dafür umso tollkühnere Pilot, erhält einen fast unmöglichen Auftrag: Er soll den Polizeichef einer pakistanischen Kleinstadt ausfliegen, der hinter dem Mord an dem alten Mann westliche Geheimdienste vermutet und so plötzlich zum Gejagten wird. Für Finch ist kein Auftrag zu gefährlich - doch in Europa angekommen, beginnt für Finch und seine Verbündeten ein Wettlauf um ihr Leben. Sie haben in ein Wespennest gestochen: Ihre Gegner sind nichts weniger als dem unbekannten Grab Alexanders des Großen und einem verschwundenen Geheimdienstarchiv auf der Spur. Eine atemlose Jagd rund um den Globus und quer durch die Zeiten beginnt ...
 
Autor:
 

      Gerd Schilddorfer wurde am 25.12.53 in Wien geboren, war freier Journalist und Fotograf, Unternehmer sowie Chefreporter bei den TV-Dokumentationen »Österreich II« und »Die Welt und wir«. Zusammen mit dem Koautor David Weiss schrieb er die Thriller »Ewig« (2009), »Narr« (2010) und »Teufel« (2011). Falsch, sein erster Thriller um den Abenteurer und Piloten John Finch, erschien 2012 bei Hoffmann und Campe. Schilddorfer lebte an zahlreichen Orten in Europa und Übersee und wohnt zurzeit in Berlin. Seine Leidenschaften neben dem Schreiben sind Fotografieren, alte Rennmotorräder restaurieren und fahren, Reisen, Kochen, Guitarre spielen und Geschichten erzählen.        
Meinung:
 
  Gerd Schilddorfer neues Werk, Heiß, verspricht nicht nur spannende Lesestunden, sondern auch amüsante, wie manche Szenen es zeigen. Seine bildhafte Sprache setzt sich auch hier fort, wie wir schon aus Falsch kennen, welche dem Leser schnelles lesen ermöglicht. Wir feiern hier auch wieder das Wiedersehen mit dem Piloten John Finch und seinen Abenteuern. Gerd ist ein Geschichtenerzähler der extra Klasse, was er uns mal wieder in diesem Thriller beweist. Das Buch fesselt einen, von der ersten bis zu letzten Seite, so erging es mir.
 
Ich möchte auch hier nicht viel von dem Inhalt verraten, nur so viel sei gesagt, auch hier siegt John Finch trieb zur Wahrheitsherausfindung.
 
Dies ist mein zweites Buch von Gerd, und es wird nicht das letzte sein! Wer Thriller mag und seine Freizeit beim Lesen verbringen möchte, für den ist dieses Buch ein muss! Meine Empfehlung spreche ich auf hier aus, wie schon zuvor bei Falsch.


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